Bericht vom 6. Spieltag am 31. Juli beim TC Bredeney 1

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Mit dem Rücken an der Wand, aber immer mit großer Hoffnung im Gepäck reiste die Mannschaft am Freitagabend – aus allen Richtungen kommend – in Bredeney an, beim bereits feststehenden Deutschen Mannschaftsmeister 2021. Das war schon schwierig – denn verkehrstechnisch liegt Bredeney im Allgemeinen nicht gerade günstig, und schon gar nicht für eine Münchner Mannschaft.
Bredeney war gerüstet – in erster Linie für ihre eigene Meisterschaftsfeier, die dafür sorgte, dass der größte Teil der Mannschaft auf der Anlage war – wie eine Luitpoldpark-Spielerin berichtete.

Im Bild: Coach Marc Herter mit Dia Evtimova, Matchwinnerin der Saison mit 5 Siegen aus 6 Einzeln.

Leider war die nominelle Nummer 1 der LUPO Damen einmal mehr verhindert – dieses Mal wegen Impfung und Vorbereitung auf die US-Turnier-Serie auf Hartplatz. So war einmal mehr die Nummer 2, Babsi Haas, die Nummer 1 des Spieltages. Und einmal mehr mit einem sensationellen Erfolg: Die Gegnerin Anna-Lena Friedsam war – nach Mona Barthel – die zweite deutsche Spitzenspielerin die sie besiegen konnte mit 7:5/6:1

Weniger Glück hatte Julia Grabher gegen Mihaela Buzarnescu. Sie unterlag mit 2:6/6:7.
Eine glatte Niederlage von Martina Caregaro und eine denkbar knappe im Matchtiebreak von Oana Simion wurde ausgeglichen durch hervorragende Siege von Dia Evtimova und Verena Meliss zum Gleichstand 3:3 nach den Einzeln.

Die Doppel: Babsi Haas und Dia Evtimova konnten ihren Sensationserfolg als Doppel Nr. 1 gegen Dresden nicht wiederholen. Da fehlten wohl unsere Mädchen 15 als Kulisse und Unterstützung! Doppel Nr. 3, Julia Grabher und Verena Meliss, glich aus zum 4:4. Nach dem verlorenen ersten Satz kam das Aufbäumen von Doppel Nr. 2, Martina Caregaro und Oana Simion, im 2. Satz zu spät: mit 2:6/6:7 war die Niederlage im Match besiegelt. Und damit die dritte knappe Niederlage der Mannschaft mit 4:5!
Nur mit einem Sieg hätte man im Fernduell gegen den Abstieg noch eine kleine Chance wahren können.
Der schwierige Heimweg nach München, bzw. die Weiterreise mancher Spielerinnen zu anderen Destinationen, war dann das i-Tüpfelchen auf diese insgesamt sportlich tolle, aber durch Spieltermin-Verschiebungen sehr schwierige Saison in diesen Corona Zeiten. (Hi)

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